Panchito ist zurück. Nach rechtzeitiger Ankündigung wurde er heute von seiner Fast-Familie bei uns abgeliefert, unter Tränen, aber endgültig. Der Alltag mit dem Kleinen war doch nicht so zu schaffen wie erhofft, Panchito wäre zu häufig zu kurz gekommen, er hätte zu oft zu lange alleine bleiben müssen, und dem wollte die Familie ihn nicht aussetzen. Damit haben wir das Ziel der Probezeit erreicht, nämlich festzustellen, ob es für alle ein tolles Zusammenleben gibt. Gut, dass wir diese Möglichkeit hatten, und schade, dass es nicht geklappt hat.

Er muss schon wieder aufs Rudel aufpassen: Pancho mit neuem Halsband
Gina und Familie haben sich prima um den kleinen Kerl gekümmert, er ist gepflegt, fröhlich und rundum gut beisammen (was nicht heißt, dass er zu dick geworden wäre, im Gegenteil, Pancho präsentiert sich in Top-Bikini-Figur). Er sieht allerdings ein wenig erwachsener aus. Vom Verhalten her hat er sich allerdings nicht geändert, und das Sozialarbeiter-Rudel nebst Nanny Charly hat ihn völlig problemlos wieder integriert.
Warum wir die Probezeit mit zwei Wochen doch recht kurz gehalten haben? Weil es schon sehr bald Neuigkeiten gibt. Meine Aktivitäten, die richtigen Adoptions-”Eltern” zu finden, versprechen Erfolg zu haben.
The Pancho-News… in Kürze hier!