Archiv für die Kategorie „Aktuelle Gäste“

Osterhasen-Suche beendet

Montag, 5. April 2010

Das war beinahe ein Kurzurlaub – auf Mallorca feiert man Ostern von Gründonnerstag bis einschließlich Ostermontag. Zeit zum Entspannen und Zeit für die Hunde. Der für Freitag geplante längere Ausflug fiel leider aus. Campino war morgens fürchterlich übel, er erbrach sich wiederholt und verweigerte alles Essbare. Ganz offensichtlich hatte er auch gemeine Bauchschmerzen. Ihm ging es so schlecht, dass nicht einmal floh, wenn ihn jemand anfassen wollte…

Zum Glück ging es ihm nach 24 Stunden Fasten und einigen Heilmitteln aus meiner “Giftküche”  schon Samstag wieder so gut, dass er Schonkost doof fand (nun beginnt er langsam zu ahnen, dass ich in solchen Fragen sehr stur sein kann). Seit gestern frisst er wieder normal, inklusive Leishmaniose-Tabletten, die ich als Auslöser für seine Magenschmerzen verdächtige, auf die wir aber derzeit nicht verzichten können.

Und da unsere Hunde über Ostern keinen einzigen Osterhasen gefunden haben, trösteten wir sie  heute während unseres Spaziergangs mit Lecker-Würstchen (Foto). Auch das hat Campino schon gelernt: Bitte anstellen – jeder kommt dran!

Da kommt Freude auf

Montag, 29. März 2010

Nach zwei Wochen in der Villa Bunter Hund enspannt sich unser Fuchs-ähnlicher “Pflegi”. Nein, wir sitzen noch nicht kuschelnd zusammen auf der Couch. Aber immerhin springt er schon alleine drauf und rettet sich nicht gleich in seinen “Bau”, wenn mal einer von uns vorbei kommt.

Campino ist in den letzten Tagen deutlich jünger geworden. Als würde Last von ihm fallen, läuft er schwungvoller, zeigt sich fröhlich  und beginnt zu spielen; mal erwische ich ihn mit einem Teddy im Maul, dann gibt es Ansätze, mit Charly zu toben. In den letzten Tagen dachte ich mehrmals, sogar Freude zu erkennen, wenn ich ihn morgens begrüßte. Dummerweise musste ich jedes Mal erkennen, dass hinter mir Charly stand – das Freudentänzchen galt ihm. (Kennen Sie diese Situationen, wo einem jemand zuwinkt, man winkt freudig zurück, und dann geht der Jemand auf jemanden hinter Ihnen zu?) Heute aber hat Campino erstmals Begeisterung gezeigt, als ich aus dem Haus trat – und Charly war nicht in der Nähe. Und ich hatte weder Futter noch Leckerli zur Bestechung dabei! Campino freute sich, einen Menschen zu sehen!

Die Zeit, die wir gestern am Puig de Ros in der Sonne saßen, zeigt also Wirkung. Wir mussten mal wieder auf Naddel und Murphy warten, die eine umfangreiche Kaninchen-Volkszählung durchführten. Woraufhin sie sofort standrechtlich für die nächsten Tage (Wochen! Lebenslang!) zu Leinenzwang verurteilt wurden.  Jedenfalls können wir ja den Pflegi nicht von der Leine lassen, also musste er etwas länger  mit unserer Anwesenheit leben. Es reichte nur ein “Komm” und ein ganz leichter Zug an der Leine, und Campino kam zu mir, um sich streicheln zu lassen – was er bis dato völlig ablehnte! Wir sind auf einem guten Weg. Das noch zarte Band des Vertrauens wird – langsam – stärker.

Campinos Depp

Donnerstag, 18. März 2010

Statisch steht der Hund in der Gegend - SpazierSTAND mit Campino vor 4 Tagen

Wer einen total traumatisierten Hund aufnimmt, muss sich gelegentlich zum Deppen machen. So am letzten Sonntag, als ich eine runde Stunde neben Campino in der Landschaft stand, weil er sich weigerte, voran zu gehen…

Heute war ich schon nur noch ein kleiner Depp ;-) . Denn Campino beschloss – beim zweiten Spaziergang!!! – dass er laufen kann. Höchst erfreulich, und wenn Sie sich mal die beiden Fotos anschauen, werden auch Sie einen Unterschied feststellen – achten Sie auf die Rute! Am Sonntag noch völlig verklemmt, heute verwegen hoch getragen und dazu im Gesicht ein lockeres YEAH, BABE. Ich gebe zu, Campino war nicht durchgehend kooperativ, gelegentlich musste ich doch unauffällig den Hans-guck-in-die-Luft machen, und zweimal nahm ich ihn sogar auf den Arm und trug ihn weg von der Stelle, die ihn offensichtlich vor Angst erstarren ließ. Aber er ist mit mir an der Leine eine ordentliche Strecke gegangen. Hin und zurück. Yeah, babe.

Die Katastrophe kam zum Schluss – neben meinem Auto parkte ein Betriebswagen von Straßenbauarbeitern. Diese standen davor und unterhielten sich. Campinos Reaktion zeigte mir deutlich, dass er während seiner Zeit auf der Strasse zu Männern ein extrem gestörtes Verhältnis entwickelt hat: Er versteckte sich panisch unter meinem Auto. Und als ich versuchte, ihn heraus zu ziehen, flutschte das Führgeschirr über seinen Kopf – Campino war frei.

Don’t panic.

Immerhin  er lag noch unter meinem Auto. Ziemlich unerreichbar für mich … Hätte er jetzt beschlossen, die Fliege zu machen, wäre es das gewesen. Wenn so ein Hund Gas gibt, holt man ihn nicht ein. Und da er Halsband und Geschirr abgestreift hatte, hing nicht einmal seine Telefonnummer am Hals.

Locker flockig tänzelt Campino durch die Landschaft. Jedenfalls meistens...

Eigentlich auch egal – wer wollte so nah an diesen Angsthasen herankommen, dass er die Nummer hätte lesen können? Aber Campino blieb statisch unter dem Auto liegen. Irgendwie schaffte ich es, ihm die Hundeleine um den Hals zu legen. Meine anderen Hunde amüsierten sich köstlich: Wann legt sich Muddi schon mal in den Straßendreck, um mit ihnen zu spielen? Argh… Schließlich konnte ich Campino an der Hundeleine unter dem Auto hervorziehen. Nicht sanft, aber erfolgreich.

Daheim dann aber wieder ein Yeah, babe: Campino sprang  aus dem Auto und lief schnurstracks zur Gartenpforte. Keine Frage, wo er Zuhause ist. Oh yeah….

Die Angst hat einen neuen Namen

Dienstag, 16. März 2010

Dieser Hund muss wirklich schlechte Erfahrungen gemacht haben. Campino, neuer Gast in der Villa Bunter Hund, präsentiert eine ganz neue Qualität von Ängstlichkeit. Am liebsten wäre er gar nicht vorhanden.

Vor drei Tagen ist er bei uns angekommen, und seitdem beobachte ich ein ziemlich trauriges Hundetier. Er orientiert sich an den drei Sozialarbeitern, aber aufgrund seiner Zurückhaltung nehmen nicht einmal die ihn wirklich wahr. Der Vorteil: Er ist der erste Hund, der NICHT von Naddel verzickt wird.  Charly hingegen übt zum ersten Mal, nicht der Unterste in der Rangordnung zu bleiben. Er drängelt Campino kläffend zur Seite und versucht sogar, dessen Futter zu stehlen.

Während Christian draussen arbeitet, sitzt Campino unter seiner Kommode und versteckt sich. Das ist der Platz, den wir ihm eingerichtet haben, damit er Schutz finden und gleichzeitig seine Umgebung beobachten kann. Offensichtlich ist er – wie so viele traumatisierte Hunde, die ich kenne – besonders Männern gegenüber äußerst mißtrauisch.

Doch auch bei mir lautet seine Devise immer noch: Abstand halten. Wenn die Vorgeschichte stimmt, nämlich ein Monate langes Leben auf der Straße, immer auf der Hut vor einem Stiefeltritt, kann ich es ihm nicht verdenken. Mein Training wechselt zwischen Ignoranz, wobei er beobachten muss, dass alle anderen Hunde ALLES geben, um von mir Streicheleinheiten zu bekommen, und gezielten Streicheleinheiten gekoppelt mit Lecker-Leckeris. Dazu kontrollierte Körperbewegung, die aber nicht unnatürlich wirken darf, denn Campino muß das richtige Leben lernen.

Zum Glück kann ich auf den pfotenpower-Bericht vom letzten Jahr über Bolle zurück greifen. Ich erinnerte mich zwar dunkel, dass auch Bolle anfangs quasi ganztags vor Angst erstarrt war, aber ein Jahr später überwiegen die positiven Ergebnisse – nämlich, dass er (später) entspannt an der Leine ging, und vor allem, dass er ein fröhlicher und unkomplizierter Familienhund wurde – danke, Sybille, dass ich weiterhin an eurem Alltag teilhaben darf.

Im Moment bleibt Campino noch draussen und hat somit Pausen von einem neuen und für ihn sicher beängstigenden Alltag. Ein erster Spaziergang am Sonntag war eine ausgeprägte Katastrophe – Campino ging keine zehn Meter auf seinen eigenen Beinen. Immerhin: Er läßt sich anfassen und tragen ohne Gegenwehr. Und gelegentlich wirft er schon einen schüchternen bis interessierten Blick auf mich. Darauf kann man doch aufbauen?!

PS – Wir nehmen langsam endgültig Abschied von Luna

Neuer Job für die Sozialarbeiter

Samstag, 13. März 2010

Ihr Urlaub war nur kurz, aber mit unserem letzten Gast – Kiari – hatten unsere Sozialarbeiter ja mehr Spaß als Arbeit. Seit zwei Stunden gibt’s einen neuen Bewohner in der Villa Bunter Hund: Campino ist seit ca einem Jahr im Tierheim Felanitx und quasi unvermittelbar, weil er zu viel Angst vor Menschen hat. Ein Fall für James Blond (unser Charly ;-) ) und seine Kollegen. Ich las über Campino im Mallorca Forum und auf der Website des Tierschutzvereins und hatte das Gefühl: dieser Hund braucht eine Chance. Hier bei uns soll er sie bekommen. Bald mehr!

PS - Von Luna nichts Neues

Der Abschied naht

Donnerstag, 25. Februar 2010
hund Kiari im Koffer

Statt Körbchen ein Koffer - Kiari befindet sich hier schließlich auf der Durchreise. Sie liebt ihr etwas anderes Bett sehr!

Schon morgen holt Kiaris neue “Mama” unseren kleinen Pflegling ab. Zusammen verbringen sie noch einige Tage in Sa Rapita, bevor das Hundchen dann nach Deutschland auswandert. Mäntelchen und sonstiges Zubehör sind schon gekauft, und die beiden weiteren Hunde der Familie werden hoffentlich mit dem Neuzuwachs einverstanden sein.

Bei uns hat sie es richtig gut gemacht. Naddel zickte weniger als drei Tage und beschloss dann: “Das Ding spielt prima!”. Und schon waren die Beiden beste Freundinnen. Dass Charly den Gasthund quasi ganztags unter seine Fittiche nahm, war wenig erstaunlich und überaus praktisch. Den Zwingerhusten hat Kiari mit Homöopathie und Hustentee überstanden, und unsere Pflanzen stehen weiterhin im Garten (obwohl der ehemalige Besitzer sie als untragbaren Pfllanzenfresser  im Tierheim abgegeben hat).

sonnenbrillenreste nach kiaras angriff

Die Reste meiner Sonnenbrille. Ganz ohne Schaden zu hinterlassen verläßt Kiara unsere Haus dann doch nicht...

Auch sonst kann ich nicht meckern, wir haben selten so einen angenehmen Pflegehund gehabt. Einzig meine Sonnenbrille musste eines Tages dran glauben… Es sei ihr verziehen. Sie ist noch jung. Und ich weiß schon, warum ich für Sonnenbrillen nur geringe Beträge investiere – normalerweise verliere ich sie oder setze mich drauf!

Ich freue mich riesig, dass diese kleine liebenswerte Hündin so viel Glück hat und wünsche ihr und “Mama” Kirsten ein tolles Leben!

PS – Unsere Katze Luna bleibt verschwunden -  seit 13 Tagen

Auf der Durchreise

Freitag, 12. Februar 2010

Seit zwei Tagen gibt es einen neuen Gast in der Villa Bunter Hund: Kiari macht hier Zwischenstation… Ich hatte im Mallorca Forum gepostet, dass im Tierheim Son Reus wieder Hunde eingeschläfert werden, wenn sie nicht kurzfristig adoptiert werden. Super – alle auf der bösen Liste wurden rechtzeitig heraus geholt. Gleichzeitig rief mich Kirsten aus Deutschland an: “Ich komme in 2 Wochen nach Mallorca und habe den Rückflug schon mit Hund gebucht. Ich will einen Hund aus Son Reus… Kannst du mir helfen?”  Ic h konnte. Mit ihrer Liste mit möglichen Kandidaten von der Website des Tierheims recherchierten Christian und ich vor Ort, was aktuell zu haben war. Am Telefon besprachen Kirsten und ich dann, welcher es sein soll. Und diesen konnten wir gleich mit nach Hause nehmen.

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Raus aus dem Zwinger, rein ins Grüne: Kiaris erster Ausflug nach dem Knastaufenthalt

Die kleine Terrier-Mix-Dame war von ihren Besitzern abgegeben worden, angeblich, weil sie Pflanzen frisst… Mit ihren 10 Monaten bin ich persönlich erleichtert, wenn sie NUR Grünzeug annagt und dafür Schuhe, Möbel und Teppiche verschont. Bei uns ist sie einfach nur lieb und fröhlich. Naddel ist noch in der “Ich werde dir zeigen, wer hier Chef ist”-Phase, wird aber schon gelassener. Murphy lässt sich von Gästen traditionell nicht stören. Und Charly beweist sich wieder als perfekter Babysitter -  He’s got the licence to play :-) .

Ach so – Kirsten war nach ersten Bildern und telefonischer Beschreibung begeistert und freut sich riesig auf ihr neues Familienmitglied. Und in Son Reus ist einer weniger in Gefahr…

Abschied

Freitag, 5. Juni 2009

Das war noch ein Hin und Her diese Woche… Eine Dame aus Berlin hatte sich vor 10 Tagen gemeldet, die Pancho auf einer Vermittlungsseite im Internet gefunden und sich sofort in den kleinen Wonneproppen verliebt hat. Nun musste ihr Mann noch zustimmen, und genau das ging schief. Sonst hätte Pancho schon heute sagen können: “Ich bin ein Berliner!”, denn ein Flugpate war schon organisiert.

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Kurze Trockenübung mit der Tragetasche - passt! Später flossen dann doch die Tränen

Also Plan B wie Bremen. Bereits vor einigen Wochen fragte ich vorsichtig beim dortigen Tierschutzverein TIB an, ob die eine Möglichkeit sähen und bekam gleich positive Antwort. Zwischendurch gab ich wieder Entwarnung, weil ja mit Panchitos Probefamilie in Palma eine große Chance bestand, dass er doch unter südlicher Sonne bleiben kann. Am Montag dann meldete ich den Kleinen endgültig in Bremen an. Dass gestern ein Freund nach Bremen flog, war günstig. Noch kurze Trockenübung mit der Reisetasche, nachmittags zum Abschied unseres Freundes den Grill angeworfen (wovon Pancho nicht viel hatte, damit ihm im Flieger nicht übel wird) … und ab.

Wieder einmal war ich baff, wie cool der Lümmel die ganze Aufregung wegsteckte. Autofahren war er ja gewohnt, aber der Lärm und die vielen Menschen auf dem Flughafen machten ihm überhaupt nichts aus. Wie immer und überall schaute er sich interessiert um: Party? Fressen? Und während des Fluges, so erfuhr ich,  hat er sich so ruhig verhalten, als wäre die Tasche schon immer sein liebster Platz gewesen.

Pancho ist jetzt vorübergehend bei einer Pflegefamilie des Vereins und soll – wenn diesmal alles klappt – Anfang Juli an den endgültigen Besitzer übergeben werden. Ich bleibe ran. Gut, dass er Veränderungen genießt! (“Hauptsache, es gibt was Freßbares.”)

Da isser wieder!

Sonntag, 31. Mai 2009

Panchito ist zurück. Nach rechtzeitiger Ankündigung wurde er heute von seiner Fast-Familie bei uns abgeliefert, unter Tränen, aber endgültig. Der Alltag mit dem Kleinen war doch nicht so zu schaffen wie erhofft, Panchito wäre zu häufig zu kurz gekommen, er hätte zu oft zu lange alleine bleiben müssen, und dem wollte die Familie ihn nicht aussetzen. Damit haben wir das Ziel der Probezeit erreicht, nämlich festzustellen, ob es für alle ein tolles Zusammenleben gibt. Gut, dass wir diese Möglichkeit hatten, und schade, dass es nicht geklappt hat.

Er muss schon wieder aufs Rudel aufpassen: Pancho mit neuem Halsband

Er muss schon wieder aufs Rudel aufpassen: Pancho mit neuem Halsband

Gina und Familie haben sich prima um den kleinen Kerl gekümmert, er ist gepflegt, fröhlich und rundum gut beisammen (was nicht heißt, dass er zu dick geworden wäre, im Gegenteil, Pancho präsentiert sich in Top-Bikini-Figur). Er sieht allerdings ein wenig erwachsener aus. Vom Verhalten her hat er sich allerdings nicht geändert, und das Sozialarbeiter-Rudel nebst Nanny Charly hat ihn völlig problemlos wieder integriert.

Warum wir die Probezeit mit zwei Wochen doch recht kurz gehalten haben? Weil es schon sehr bald Neuigkeiten gibt. Meine Aktivitäten, die richtigen Adoptions-”Eltern” zu finden, versprechen Erfolg zu haben.

The Pancho-News… in Kürze hier!

Probezeit für Pancho

Montag, 18. Mai 2009

Panchito ist umgezogen! Ich war am Samstag auf einer (sehr schönen) Party zwecks Grundstückseinweihung, und die Einladung lautete ausdrücklich: Mit Hunden. Was meine vier und weitere sechs Fellträger sehr genossen. Als dann mehrere Familien mit Kindern auftauchten, wurden natürlich vor allem die kleinen Hunde pausenlos bespielt und bekuschelt. Bald sprach sich herum (so ein Zufall aber auch), dass Pancho eine neue Familie sucht. Und Gina, die mit ihrer Familie in Palma lebt, wünscht sich schon so lange einen Hund…

Da war es um Gina und um Pancho geschehen...

Da war es um Gina und um Pancho geschehen...

Langer Rede, kurzer Sinn: schon am nächsten Tag kam die komplette Familie und packte Pancho ein. Da es der erste eigene Hund ist, haben wir eine Probezeit von rund 10 ‘Tagen vereinbart, um den Alltag mit einem Wackel-Welpen zu testen. Wenn alle miteinander glücklich sind, hat Pancho sozusagen eine Stellung auf Lebenszeit. Hier sind alle Daumen und Pfoten gedrückt!

Lustig – knapp zwei Stunden nach Abreise schon der erste Anruf: “Hat er wirklich schon was zu Fressen bekommen heute? Pancho ist soooo hungrig!” Klare Antwort: Pancho ist immer hungrig. Und zwar sehr hungrig.