Archiv für die Kategorie „Die Sozialarbeiter“

Wundersame Wiederfindung

Samstag, 10. April 2010

Luna ist zurück! Genau acht Wochen, nachdem wir sie das letzte Mal gesehen haben… Niemand hatte mehr damit gerechnet. Und was eigentlich passiert ist, wissen wir auch nicht.

Ihre Rückkehr begann vor drei Tagen mit einem Anruf.

Dienstag, 10.55 Uhr. Am Handy erzählt mir eine Spanierin etwas über einen Zettel und eine  Katze. Ich denke, ich höre nicht richtig, bitte sie, das zu wiederholen. Ganz langsam fragt sie: „Vermissen Sie eine Katze?“ Ich hatte also richtig verstanden. Sie erklärt mir, dass sie gerade beim Tierarzt war und dort unseren Aushang gesehen hat. Sie wohnt nur wenige Straßen von uns entfernt, hat mehrere Stubentiger, und vor vielleicht anderthalb Monaten hat sie eine ihr unbekannte schwarze Katze auf der Strasse gefunden und aufgenommen. Ob ich kommen möchte und schauen, ob es unsere ist. Allerdings geht das jetzt nicht, da sie zur Arbeit muss, und sie kommt auch erst spät heim, aber sie wird sich morgen früh melden.
Ich bin wirklich aufgeregt… Es gibt zwar viele schwarze Katzen im Ort, aber der Zeitraum passt und auch, dass die Dame in der Nähe wohnt. Sollte es sich wirklich um Luna handeln? Um Christian nicht vorzeitig in Spannung zu versetzen, erzähle ich ihm nichts.

Mittwoch, 11 Uhr.  Die unbekannte Dame hat noch nicht angerufen. Da ich später Termine habe, versuche ich, sie zu erreichen. Es meldet sich nur der Anrufbeantworter. Über den Tag versuche ich es noch mehrmals, hinterlasse eine Nachricht auf dem Band. Schließlich schreibe ich ein SMS. Keine Reaktion.

Donnerstag, 18 Uhr. Meine Freundin Kiki verspricht, von ihrem Handy aus bei der Katzendame anzurufen. Sie mutmaßt schon, dass es sich bei dem Anruf um einen schlechten Witz gehandelt haben könnte. Ich kann mir das nicht vorstellen. Die Dame wirkte sehr seriös. Inzwischen bin ich froh, Christian nicht über den Anruf informiert zu haben. Er würde vermutlich laut rufend und fluchend durch die Straßen rennen… Oder, wie er selbst sagt: “Ich hätte das Dorf umgegraben.”

Freitag (gestern), 11 Uhr. Kiki hat ebenfalls wiederholt nur den Anrufbeantworter erreicht. Eine Hoffnung habe ich noch. Ich fahre zum Tierarzt, wo die Frau den Aushang gesehen hat. Tatsächlich erinnert er sich daran, dass am Dienstag eine Kundin mit ihm über den Zettel sprach. Doch weder er noch seine Assistentin können Genaueres sagen. Er verspricht, mich anzurufen, wenn ihm noch einfallen sollte, wer die Dame ist. Wenn ich nur ihre Adresse hätte…

Miesekatze Luna ist zurück - und darüber mindestens so glücklich wie wir. Schade, dass sie nicht erzählen kann.

Freitag (gestern), 22 Uhr. Nachdem ich beim Billard von Christian mit drei zu zwei Partien geschlagen wurde, spazieren wir gemütlich nach Hause. „Komm, wir gehen mal die andere Strecke“, schlägt er vor. Nach wenigen hundert Metern sehen wir auf der Straßenseite gegenüber eine schwarze Katze. Spontan rufen wir beide: „Luna! Mietz Mietz…“ Und plötzlich hält Christian diese Katze auf dem Arm. „Ist sie das? Ist das Luna?“ Sie sieht genau so aus. Und kuschelt so, wie Luna es immer tat. Ihr spezielles Kopf-Profil ist das gleiche. Ich meine, das fast schwarze Fell und die wenigen weißen Haare an der Brust erkennen zu können, aber es ist nicht wirklich hell unter der Straßenlaterne. Sie lässt sich von Christian nach Hause tragen. Den entscheidenden Test machen unsere Hunde. Sie würde keine fremde Katze akzeptieren. Und sie erkennen Luna sofort.

Ihr Körbchen haben wir erst vor wenigen Tagen aus dem Wohnzimmer in die Garage verbannt. Aber von ihrem Lieblingsfutter ist immer noch eine halbe Tüte da. Luna frisst wie ein Scheunendrescher. Sie hat ein wenig abgenommen, sieht aber sonst sehr gesund aus.

Jetzt erzähle ich Christian von dem Anruf, meinen vergeblichen Versuchen, die Frau zu erreichen, meinem Besuch beim Tierarzt. Er kann es nicht fassen, ist überglücklich. Ruft sofort seine Tochter an, von der Luna stammt.

Ich kann nur mutmaßen: Hat sich der Tierarzt doch an die Kundin erinnert und sie angerufen? Ist ihr nach ihrem Anruf bei mir klar geworden, dass sie diese nette Katze wieder verlieren könnte, und hat sich deswegen nicht mehr gemeldet? Hat sie schließlich die Tür geöffnet und Luna selbst entscheiden lassen? Eins ist klar – Luna war ganz sicher in den vergangenen Wochen eingesperrt, sonst wäre sie nach Hause gelaufen. Auch dass sie abgenommen hat, erklärt sich damit. Eine eingesperrte Luna ist unglücklich, der schmeckt kein Futter.

Was auch immer war, sie ist zurück. Ich schreibe ein SMS an die unbekannte Katzendame: „Unsere Katze Luna ist jetzt wieder zu Hause. Sie ist gesund und glücklich. Danke.“

Heute. Laut schnurrend sprang Luna um 5.30 Uhr aufs Bett, um mit Christian zu kuscheln. Seitdem albert sie hier im Haus herum, frisst, spielt, probiert ihre ganzen Lieblingsplätze aus. Unsere Miesekatze.

Tschüß, Luna

Montag, 22. März 2010

Nach fast sechs Wochen ohne jede Spur nehmen wir jetzt Abschied von unserer Luna. Hatte Tierkommunikatorin Uta nach einer Woche Abwesenheit noch Kontakt zur Miesekatze aufnehmen können, herrscht auch auf diesem Kanal inzwischen absolute Funkstille. Schade.

Lunas Lieblingsplatz: Die Gartenmauer zur Straße hin. Nicht wenige Spaziergänger nutzten die Gelegenheit, um mit der coolen Katze zu kuscheln

Luna, im Tierheim geboren,  war bis zum Alter von ca. einem Jahr reine Wohnungskatze bei Christians Tochter in Deutschland. Aber Luna war unglücklich – sie wollte raus, raus, raus. Also brachte Undine sie mit, zunächst nur für einen Urlaubsaufent- halt. Sehr schnell durften wir zustimmen, Luna hier zu behalten und aus ihr eine Draussen-Katze zu machen. Mit all den Risiken… Straßenverkehr, Katzen-killende Nachbarhunde, Gift… Gleich bei ihrem ersten Ausflug gab es Senge durch eine Nachbarskatze, und dann fiel sie auch noch in einen Swimmingpool. Aber schon bald darauf hatte sie ihre Umgebung hier im Griff, ebenso wie unsere sämtlichen Hunde – einschließlich Gasthunde und die Tiere unserer Freunde.

Wer oder was letztendlich Luna erwischt hat, werden wir vermutlich nie erfahren. Aber eines wissen wir: Wenn jemand Luna nach ihrer Zeit in der Villa Bunter Hund fragen würde, käme ihrerseits als Auskunft ganz sicher: Es war ‘ne geile Zeit.

Es hätte halt deutlich länger dauern dürfen. Machs gut, Luna.

NACHTRAG: Luna ist zurück! Eine ziemlich verrückte Geschichte

Lieber Frühling, komm doch bald

Montag, 8. März 2010

Wieder ein Rückfall in den Winter! Ich weiß, in Norddeutschland ist wieder Schnee gefallen (worauf dort nicht einmal mehr Kinder Lust haben), in Berlin ist es offensichtlich so kalt, dass die Leute mit Skimasken bekleidet zum Pokerspiel gehen – vielleicht sollte ich hier auf Mallorca nicht zu laut jammern. Aber mal ehrlich – 8 Grad Tageshöchsttemperatur ist auch nicht gerade preisverdächtig, vor allem, wenn man sich schon mental auf Frühling eingestellt hatte. Ich sitze also wieder mit Daunenweste im Büro, und Naddel “macht

Heute mal wieder im Selbstgestrickten. Wir warten alle auf wärmeres Wetter.

Püppchen” , um sich ihren Strick- pullover anziehen zu lassen. Diesen haben ihr vor drei Jahren zu Weihnachten meine Nichten gestrickt, inklusive Mütze und Schal. Bevor ich Naddel kannte, fand ich es ja albern, Hunde anzuziehen… Aber wenn ein Tier so wenig Fell hat wie Naddel und quasi den ganzen Tag mit Zittern (= Wärmeproduktion) beschäftigt ist, muss man seinen Standpunkt überdenken. Und nachdem ich gerade einen Jogger sah, der seinen Sport mit Mütze und Handschuhen ausübte – im März! auf Mallorca! – muss mir nichts mehr peinlich sein.

PS - Tag 24, nichts Neues von Luna

Wo steckt Luna?

Montag, 15. Februar 2010

Unsere Miesekatze ist weg! Seit Freitag Mittag hat sie sich hier nicht mehr blicken lassen. Und das im Winter… Wenn sie in den warmen Monaten mal einen Tag weg ist, macht sich niemand Sorgen. Aber im harten mallorquinischen Winter verbringt sie die Nächte drinnen – bei uns im Bett.

Luna_Garten1Was kann passiert sein? Sie liegt nicht in der Umgebung überfahren auf der Strasse. Geklaut? Von Tierfängern? Gibt’s die noch? Oder fand sie jemand nett und hat sie einfach mitgenommen? Immerhin hat Luna als Import-Katze einen Chip. Das wird andererseits bei Katzen selten überprüft, weil es eher selten ist. Wir rufen sie also weiter, stellen Futter bereit, hängen noch mehr Suchanzeigen ins Dorf und hoffen das Beste.

Narben-Naddel

Freitag, 5. Februar 2010

Es schlagen – ach – zwei Herzen in ihrer Brust. Wer Naddel zu Hause erlebt, sieht eine Prinzessin, ein Püppchen, Muddis Beste, einen nicht ernst zu nehmenden Schoßhund, ein fröstelndes Weichei… Dass diese Schnaddeline in freier Wildbahn zum Tier wird, kann sich kaum jemand vorstellen. Aber es gibt Beweise – ihren Bauch! Die Unterseite der kleinen Draufgängerin ist nur kläglichst behaart, zudem ist Naddel ja tiefer gelegt… Wenn sie mit Höchstgeschwindigkeit durch die Pampa galoppiert, durch Büsche, über Dornengräser und Felsen, dann bringt sie schon mal den einen oder anderen Kratzer nach Hause. Das macht ihr erstaunlicherweise nie etwas aus. Sie trägt die Zeugnisse ihres Tuns gelassen, wie ein ganzer Kerl.

Naddels Bauch - eine Landkarte aus alten Narben. Auch wenn's hier so ausseiht: Übergewicht hat sie nicht! Sie hat woch gerade tief eingeatmet...

Naddels Bauch - eine Landkarte aus alten Narben. Auch wenn's hier so aussieht: Übergewicht hat sie nicht! Sie hat wohl gerade tief eingeatmet...

Vorgestern morgen dagegen, als sie mit Murphy und Charly eine fremde Katze in unserem (ihrem) Garten zu verhaften versuchte, versenkte diese ihre Krallen im Hinterbein des Dackeltiers. Ich habe selten einen Hund so leiden sehen. Allerdings glaube ich, dass die körperlichen Schmerzen nicht das Schlimmste waren. Die Katze entkam, für Naddel verheerend. Und weil in dem kurzen Getümmel eine ordentliche Portion Katzenkot auf Naddels Rücken landete, musste sie auch noch duschen. Unerträglich.

Da sie bis zum Nachmittag humpelte, ließ ich sie nicht am Ausflug teilnehmen. Alles in einem fand Naddel:  ein Sch…-Tag. Kannste abschreiben, vergessen, abhaken. Folge: Dienstag war sie wieder ganz die Alte, von Humpeln und Selbstmitleid keine Spur.

Zwischen den Krisen

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Gestern war Naddels Tag – Abflug in Hamburg bei null Grad und Schneefall, Ankunft in Palma bei 20 Grad und Sonne. Mantel aus! Sonnenbrille auf!

naddel_schnee

Naddel im Schnee. Nein wirklich, das muss sie nicht haben...

Die Ankunft vor 9 Tagen in Norddeutschland stellte unsere kleine Frostködelin auf eine harte Probe. Die ersten 24 Stunden ging sie höchstens einen Meter vor die Haustür und stakste dann wie ein Storch im Salat durch den Schnee. Danach taute sie ein wenig auf und arrangierte sich mit der Wetterlage. Aber es ist ganz klar zu erkennen: Naddel ist und bleibt ein Südländer. Ihretwegen könnten wir gerne irgendwo hin ziehen, wo es im Winter warm ist. Also jedenfalls wärmer als auf Mallorca.

Die nächste Krise steht unmittelbar bevor: Die ersten Böller sorgten jetzt schon dafür, dass Charly unter dem Küchenschrank verschwindet. Platzangebot: Höhe 20 Zentimeter, Breite 40 Zentimeter. Da passt ein 15-Kilo-Hund nicht drunter – dachten wir. Ich überlege noch, ob ich die Tipps aus dem Internet umsetze, nämlich den Hund mit Eierlikör abzufüllen. Angeblich schläft der dann um Mitternacht seinen Rausch aus und verpennt das Feuerwerk. Im Fach-Forum streiten sich die Mitglieder noch, ob Alkohol schädlicher ist als pharmazeutische Beruhigungsmittel. Bis das geklärt ist, verabreiche ich Charly Bachblüten-Notfalltropfen. Ach ja, und Naddel auch. Während sie aber auf meinem Schoß Schutz sucht, läßt Charly sich kaum von uns beruhigen. Der braucht Hütte. Oder Alkohol? Nur Murphy kann die Ballerei nicht schocken. Hauptsache, es gibt pünktlich zu fressen.

Nun, wir werden es überstehen – ich hatte schon früher Hunde, die um Silvester herum bis zu 48 Stunden nicht einmal hinaus “mussten”. Allen Pfotenpower-Besuchern einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr!

Neuer Hund, neuer Duft

Donnerstag, 8. Oktober 2009
Charly mit ohne Fell

Charly mit ohne Fell

Wir haben es getan! Charlys Flokatifell war inzwischen zu 100 Prozent unpflegbar geworden… Ich habe fast täglich gebürstet und geschnippelt, aber das Ergebnis glich immer mehr einem mottenzer-fressenen Teppich. Jetzt ist der Hund nackig! 90 Minuten brauchte der Hundefrisör im Ort, um Wolle und Kladden zu entfernen. Was ich nicht verhindern konnte: Zum Schluß sprühte der junge Mann ein Hunde-Parfum auf unseren großen blonden, Duftnote Erdbeer. Obwohl ich Charly zu Hause gleich mit dem Waschlappen bearbeitet habe, roch das ganze Haus nach übelstem Erdbeeraroma. Wir haben die Geruchsbelästigung dann noch einigermassen erfolgreich im Meer bekämpft. Mal sehen, ob das Wuschelhaar jetzt ohne Knoten und Filz nachwächst. Charly könnte jedenfalls auf einen weiteren Frisörbesuch gut verzichten!

Wer ist hier der Doofe?

Montag, 28. September 2009
charly_auto

Manche Dinge begreift der moderne Hund sofort...

Wir müssen mal über Erziehung sprechen. Vor allem, was Charly angeht. El Blondino hat nämlich dazu eine sehr konträre Meinung.
Nehmen wir mal die herkömmlichen Kommandos wie Sitz oder Platz. Wir haben wochenlanges Training mit Tonnen von Leckerlis hinter uns, doch die Fortschritte blieben bescheiden. Seit nunmehr sechs Monaten lebt der große Blonde bei uns, und erst seit wenigen Tagen legt er sich auf Kommando, ohne dass ich lange mit ihm diskutieren muss. Halt – Einschränkung: Er legt sich ohne Diskussionen NUR, wenn ich mit einem Leckerbissen drohe. Sonst…
Und ich dachte immer, Hütehunde seien gelehrig!? Zwischendurch war ich geneigt, Charly für dumm zu halten. Aber andererseits lernt er schnell… wenn ER es für sinnvoll hält. Anfangs zum Beispiel war es für ihn eine unmögliche Idee, ins Auto zu springen. Er hielt das für sehr gefährlich – konnte man denn wissen, wo das hinfuhr? Als wir ihn also zum ersten Mal mit auf einen Spazier-Ausflug nehmen wollten, mussten wir ihn in unsere rollende Hundehütte hinein heben. Auch am zweiten Tag mussten wir den Zausel noch zu zweit ins Auto hieven. Doch schon an seinem dritten Ausflug war Charly der erste aller Vierbeiner, der im Auto saß. Da war die Gleichung schon für ihn aufgegangen: Auto = Spaß.

Also kann er doch soo unbelehrbar nicht sein? Vermutlich bin ich die Doofe. Charly schaut mich an, als wolle er sagen: „Mensch Frau(chen), Leckerlis schmecken im Stehen mindestens genauso gut, wie im Sitzen oder Liegen. Und hinterher muss ich doch wieder aufstehen…“ Bestimmt verzweifelt er schon an meiner Begriffsstutzigkeit.
Wie soll ich ihm klarmachen, dass gewisse Kommandos (z.B. auf Abruf kommen) nicht meiner Eitelkeit, sondern seiner Sicherheit dienen? Eins ist klar – Zirkuskunststückchen werde ich mit diesem Dickkopf nicht trainieren. Da kriegen wir doch nur Streit. Ganz offensichtlich ist Charly ein Dackel im Flokati-Pelz. Übrigens – was die Erziehbarkeit von Dackeln angeht, gibt’s hier Aufschlußreiches.

Neulich im Koma…

Donnerstag, 27. August 2009

Naddel "im Koma" - offensichtlich lag eine anstrengende Woche hinter ihr

Ein entspannter Sonntagmorgen am Meer, und Naddelchen begnügte sich wie immer mit dem besten Platz. Knapp zwei Stunden musste meine Nichte Neele fast bewegungslos sitzen, um das Dackeltier nicht zu wecken. Arme Neele? Nein, sie genoss es. Und Naddel noch viel mehr!

Ganz offensichtlich hatte sie eine anstrengende Woche hinter sich…

Das verrückte Deckenspiel

Sonntag, 16. August 2009

Es ist Murphys liebstes Hobby. Er fordert es jeden Tag. Er spielt es zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Nie muss man ihn lange drum bitten – im Gegenteil, abends bin ich froh, wenn er es einmal nicht spielt.  Am besten geht es mit einer möglichst blickdichten Decke, aber Murphy ist flexibel -  er macht’s auch mit einem Kissen, meinem Rock, meinen Knien… Wer’s genau wissen will: auf play klicken

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