Archiv für die Kategorie „Die Sozialarbeiter“

Scary Movie

Mittwoch, 15. Juli 2009

Wenn ich nicht gerade unsere Futterrationen verdiene oder  Gassi gehe, beschäftige ich mich mit meinem Fernstudium. Letzter Teil: Flash. Macht Spaß! Hier ist mal eine praxisnahe Übung, mein persönlicher “Scary Movie”. Darsteller:  Cats Horror Naddel, Murphy the Mittelmeermonster und El Blondino Charly.

This movie requires Flash Player 9

Naddel schwimmt

Sonntag, 28. Juni 2009

Zitat aus Pfotenpower.com, Datum 4. März 2009: >>>Nehmen wir mal eine Umfrage an: „Wie sehr liebt Ihr Hund Wasser“? Nehmen wir an, mögliche Antworten lägen von 1 = “kein bisschen” bis 10 = “über alle Maßen”. Naddels Antwort läge grob geschätzt bei MINUS 15  = “igitt, brrrr, wollt ihr mich veralbern?, was für ‘ne Frage, seid ihr noch ganz *$§$” !!!<<<

Und jetzt das:

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Naddel schwimmt! Seit die Wassertemperatur über 23 Grad stieg, begleiten wir unser Rudel täglich zum Puig de Ros, 5 Minuten Autofahrt von zu Hause. Hier gibt es Felsplatten, mehrere Hundert Quadratmeter groß, auf denen das Wasser zwischen 5 und 35 Zentimeter hoch steht, und auf denen man prima plantschen kann. Und, was niemand erwartet hätte, trat ein. Naddel fand Gefallen daran, sich nach 15 Minuten Spaziergang die Füße zu kühlen. Bald darauf traute sie es sich schon, den Bauch nass zu machen. Und gestern  kam es zur dramatischen Premiere: Naddel wollte zu uns, aber die Pfütze zwischen ihrem und unserem Standort war mehr als 20 Zentimeter tief. Anstatt, wie noch am Tag zuvor, sich einen einfacheren oder trockeneren Weg zu suchen, drückte sich das Naddelchen zart am Stein ab und schwamm die enorme Distanz von einem halben Meter zu uns herüber. Und heute morgen schwamm sie schon mehrere Meter weit!!! Die Muddi ist soooo stolz ;-)

Dass wir nicht nur plantschen, sondern auch richtig ins Wasser gehen, können Sie sich hier anschauen: Fotoalbum . Murphy ist der Schwimmer schlechthin, und der geht nicht ins Wasser wie ein Mädchen, sondern stürzt sich mit einem “Köpper ” in die Fluten. Charly traut sich derzeit noch nicht so ganz, schaut aber schon immer ganz genau, wie wir anderen es machen… Vielelicht ahmt er uns ja eines Tages nach? Wenn sogar ein Wasserfeind wie Naddel – nach zweieinhalb Jahren guten Zuredens – dem Schwimmsport frönt, geben wir bei El Blondino die Hoffnung noch lange nicht auf.

Alarmanlage

Sonntag, 21. Juni 2009

Als ich gemütlich durch meinen Garten schlendere, ruft plötzlich jemand über die Mauer: „Hola, Señora…“

Zwei junge Männer stehen auf dem Bürgersteig und machen ein verbindliches Vertretergesicht. Schon sind meine drei Hunde um mich herum und beschützen mich lautstark. Gegen den Lärm anschreiend, wedelt der eine Mann mit einem Prospekt: „Sind Sie die Hausbesitzerin?“ verstehe ich mit Mühe. Ihm jetzt zu erklären, dass ich nur zur Miete wohne, wäre zu anstrengend bei drei aktiven Kläffern, also nicke ich nur und werfe einen Blick auf das Papier, während ich versuche, mit Händen und Stimme die Hunde zur Ruhe zu bekommen. Was nicht wirklich klappt.

Unsere Alarmanlage: altmodisch und wartungsintensiv, aber durchaus effizient

Unsere Alarmanlage: altmodisch und wartungsintensiv, aber durchaus effizient

„Ich habe hier ein hervorragendes Angebot für Sie, eine Alarm- anlage“, schreit der junge Mann mich an, und die Hunde werden noch lauter. Unwillkürlich muss ich lachen: „Vielen Dank, sehr freundlich, aber ich brauche wirklich keine Alarmanlage“, freue ich mich und zeige auf meine Vierbeiner.

„Aber es ist günstig wie nie zuvor, und es ist sicher, und Sie hätten direkte Verbindung zum Schutzdienst!“ Mein neuer Sicherheitsberater, überzeugt von seinem Produkt, will noch lange nicht aufgeben. „Nein, wirklich, kein Bedarf – ich habe drei Hunde!“ Zwar will ich nicht unfreundlich sein, aber er muss doch einsehen, dass er keine automatische Alarmanlage an die Frau bringen kann, während ihre drei Hunde die erweiterte Nachbarschaft mobil machen? Ich nicke noch einmal freundlich und gehe ins Haus.

Später am Nachmittag kommen die beiden noch einmal am Gartentor vorbei, als ich gerade den Briefkasten leere. Da meine 12beinige Alarmanlage wieder routiniert angeschlagen hat, grinsen sie mich nur nett an und setzen ihre Route fort.

Neulich Nacht im Bad

Sonntag, 24. Mai 2009

Ich erwache mitten in der Nacht durch ein Klirren. Kurze gedankliche Analyse: Einbrecher kommen bei uns nicht durchs Fenster, weil Gitter davor sind, und die Tür ist aus Holz. Was also schepperte? Leiser Blick ins Wohnzimmer: Die beiden Pflegefelle blinzeln mich verschlafen an, sehen zu 100 Prozent unschuldig aus. Ich tappe barfuss durch die anderen Zimmer, alles ruhig, alles normal. Zuletzt ins Bad. Da – auf dem Spiegel stehen ein paar Dinge die der Mensch nicht braucht, vertrockneter Nagellack, kleine Dekor-Teile… Und ein Porzellanhündchen steht nicht mehr oben, sondern liegt in mehreren Teilen auf dem Fußboden. Ich konnte es noch nie leiden, und vielleicht sich hat meine Abneigung in drei Jahren so konzentriert, dass sich das hässliche Ding freiwillig entsorgt hat. Ich sammle die Scherben ein und, wo ich schon mal da bin, setze ich mich aufs Klo.

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Miesekatze Luna - wo ist meine Beute?

Rückblende: Einige Tage zuvor finde ich Miesekatze Luna auf dem Duschteppich, sie macht einen amüsierten Eindruck und will nur sehr ungern das Bad verlassen (was ich grundsätzlich ignoriere, das Bad habe ich gerne frei von Katzenhaaren. Am Tag danach meint Christian, dass das Klo leck ist, weil’s drum rum nass war. Wir finden aber kein Leck und lassen die Sache auf sich beruhen.

Und jetzt sitze ich mitten in der Nacht entspannt und verschlafen auf dem Porzellanthron, als plötzlich mir schräg gegenüber eine Ratte vom Hochregal klettert. Mir bleibt fast das Herz stehen. Die Ratte, groß, ausgewachsen, und sicher sehr hungrig, läuft direkt auf mich zu. Anstatt zu hyperventilieren, beschließe ich zu schreien. „Christiaaaaaan!!!!!!!!!!!!“ Zwar ist die Ratte inzwischen abgebogen und unters Waschbecken geflüchtet, aber man weiß ja nie. Gleichzeitig springe ich von der Schüssel auf. Böser Fehler. Ich meine, stellen Sie sich mal vor, Sie sitzen da und haben die Schleusen geöffnet, und plötzlich kriegen Sie den Schreck Ihres Lebens und springen auf… Glauben Sie etwa, SIE hätten Ihren Blasen-Schließmuskel unter Kontrolle?

Die Situation ist so skurril, dass ich vor Lachen schon wieder auf die Brille gesunken bin, als Christian das Bad betritt… Er denkt bestimmt, ich drehe jetzt endgültig durch: Da schreit die Frau um Hilfe, und was hat sie? Einen Lachanfall! Es dauert eine lange Weile, bis ich ihm erklären kann, was passiert ist. In der Nacht können wir natürlich nicht viel machen. Die Ratte sitzt unterm Waschtisch und lässt sich nach so viel Alarm nicht blicken. Also Tür zu, trockene Pyjama-Hose an und zurück ins Bett.

Soviel ist klar – das Deko-Hündchen hat uns nicht aufgrund von Telekinese verlassen. Und neben der Toilette war es nass, weil die Ratte mal trinken musste, dabei wohl abgerutscht ist, und nach ihrem Vollbad wieder auf den Fliesen landete, pitschnass.

Wir sperren Luna am nächsten Tag ins Bad, die soll gefälligst ihre Beute wieder wegräumen. Ohne Erfolg, sie albert nur stundenlang auf der Duschmatte rum. Ich kaufe nachmittags schließlich eine Rattenfalle, und in der folgenden Nacht erledigt sich das Problem damit endgültig. Jedenfalls, bis Luna das nächste Mal Spielzeug ins Haus bringt. Grrrrrrrrrrrrrr….

Neuer Hund gewünscht?

Freitag, 22. Mai 2009
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Murphy vorher im Winterpelz

Wenn Sie mal einen neuen Hund möchten – schicken Sie den alten doch einfach zum Frisör! Das ist fast wie Überraschungsei öffnen. Aus Murphy wird jedes Mal eine andere Rasse. Einmal bekamen wir einen reinrassigen Schnauzer zurück,

Unser neuer Hund, oder das, was uns der Frisör zurück gab

Unser neuer Hund, oder das, was uns der Frisör zurück gab

ein andermal einen Teddybären, und der letzte Besuch beim Hundefrisör endete mit einem Mix aus Löwchen und Affenpinscher. Na gut, das war nicht unbedingt das beste Ergebnis. Zum Glück wächst das Haar schnell!

Nach der Schur mussten wir dann auch noch feststellen, dass Murphy sich eine kleine Wampe angefressen hat, unter dem langen Winterpelz war die natürlich gut kaschiert. Jetzt ist der Arme auf Diät…

Unser Dritthund – Rasseraten

Mittwoch, 20. Mai 2009

Jawohl: Das Recht eines jedes Menschen ist es, seine Meinung zu ändern. Vor allem, wenn dadurch eine Verbesserung erzielt wird. Unser Dritthund heißt Charly. Oder andersrum – aus dem Pflegefell ist jetzt doch ein neues Familienmitglied mit Festvertrag geworden. Wir mögen uns nicht mehr von ihm trennen, und da die Schutzgebühr eh niemand zahlen will… Vielleicht liegt es daran, dass wir diese auf 10.000 Euro erhöht haben? ;-)   Man muss eben geschäftstüchtig sein.

Tänzer Charly macht sich einfach gut in unserem Pfotenpower-Team

Tänzer Charly macht sich einfach gut in unserem Pfotenpower-Team

Noch ungelöst ist die Frage, welcher Rasse(n) er entstammt. Inzwischen gibt es zwei Favoriten: den Gos d’Atura (oder Pastor Catalan / Katalanischer Schäferhund) und den Irish Soft Coated Wheaten Terrier. Beides nicht unbedingt weit verbreitete oder sehr bekannte Rassen. Vom Aussehen und Verhalten her tendieren wir dazu, einen Teil von Charlys Vorfahren in Katalanien zu vermuten. Ganz zu klären ist die Frage sicher nie. Und sooo wichtig ist es ja auch nicht… Mix bleibt Mix und das sind häufig die Besten. Allerdings kann man manchmal mit einzelnen Verhaltensweisen des Hundes besser umgehen, wenn man weiß, welcher Gruppe er entstammt, also ob Hüte- oder Herdenschutzhund, Jagd- oder Kampfhund usw. So wie Charly mit uns umgeht, ist er ganz klar Hütehund.

Das Rasseraten von Murphy haben wir übrigens früh beendet. Er ist und bleibt ein reinrassiger Alles.

Die Sache mit den Schuhen

Montag, 20. April 2009

Es sind ja vor allem Frauen, die ein Faible für Schuhe haben. In der Villa Bunter Hund aber sind es die Hunde. Sie lieben Schuhe – und zwar ein ganz bestimmtes Paar.

Ich kann mir normale Sneakers anziehen. Keine Reaktion. Schlüpfe ich in die Hochhackigen oder in die Ausgeh-Stiefel, ziehen sich Naddel und Murphy sofort auf die Couch zurück und schieben Trauer. Das sind die Schuhe, mit denen Muddi immer alleine weg geht. Gartenschuhe sind schon besser, denn wenn ich im Garten arbeite, hat das Wolfsrudel Publikum beim Spielen.

Tageshöhepunkt ist, wenn ich meine Laufschuhe überstreife. Ich muss es heimlich machen, denn sobald die beiden mitkriegen, dass ich dieses Paar aus dem Regal nehme, sind sie nicht mehr zu halten, springen an mir hoch, um mich herum, ich kann kaum die Schnürsenkel zubinden. Klar, Erziehung könnte helfen. Aber wo bleibt dann der Spaß?

Was ist der Unterschied zwischen diesesn Schuhen?

Was ist der Unterschied zwischen diesen Schuhen?

Also sperre ich die Hunde nach draußen, darf aber vorher nicht verraten haben, dass es gleich los geht. Dann nehme ich ganz leise ihre Lieblingsschuhe aus dem Regal und komme erst fertig präpariert wieder nach draußen. Und – Stimmung! Muddi hat die Laufschuhe an! Wir gehen walken! Ich glaube, kein Mensch kann so viel Freude und Begeisterung ausdrücken, wie mein Dreamteam angesichts dieses Schuhwerks.

Speziell Murphy hat noch einen weiteren Schuhfetisch. Stehe ich abends in der Küche am Herd, spielt er mit meinem Hausschuh. Aber nur, solange mein Fuß drin steckt! Puschen ohne Inhalt ist langweilig, der wehrt sich schließlich nicht!

Donnerwetter

Dienstag, 7. April 2009

Kurze Beschreibung eines ganz normalen Gewitterabends: Naddel sitzt unter dem Tisch und zittert mit Stärke 9,8 auf der Richterskala. Sobald ich meinen Platz verlasse, folgt sie mir in der Hoffnung, wir könnten uns beide unter der Bettdecke verkriechen. Miese(katze) Luna findet Regen doof, da muss sie sich drinnen beschäftigen. Sie spielt erstmal den Welpen Pancho kaputt, als sie aber bemerkt, dass ich den antiken Schrank öffne, hüpft sie schnell rein. Ok, lasse ich den Schrank erstmal offen. Murphy liegt mit glücklichem Grinsen unter der Wolldecke, wir haben gerade 10 Minuten “lustiges Deckenspiel” hinter uns – seine Erfindung, eines seiner Hobbies. Darüber bald mehr.

Herr Wirt! Neues Wetter, bitteeeee!!!!!!!

Herr Wirt! Neues Wetter, bitte!!!!!!!

20 Minuten später. Luna kommt wieder aus dem Schrank, zwischen den Servietten hatte sich schon wieder keine Maus versteckt. Keiner spielt mit ihr. Jetzt will sie schmusen. Krabbelt auf meinen Schoß, ich schieb sie auf Christians Schoß, er schiebt sie auf meinen Schoß…endlich packt sie sich in ihr Körbchen auf dem Buffetschrank, da, wo andere Leute richtige Deko stehen haben.

Immerhin, der Welpe ist kaputt, also müde, und rührt sich nicht mehr. Charly entpuppt sich als Weich-Ei, Gewitter mit Donner verringern seine Spielfreude auf knappe zwei Prozent. Immerhin, kein Minuswert. Naddel (bei minus 67174) zittert weiter. Auch, nachdem das Gewitter abgezogen ist. Man weiß ja nie.

Es könnte ein ruhiger Abend werden.

12 Minuten später. Welpe Pancho nimmt die offene Küchentür als zweifelsfreien Hinweis darauf, dass wieder Futterzeit ist. Er hatte immerhin erst vier Mahlzeiten heute, und die letzte ist mindestens 50 Minuten her! Er läßt sich nur schwer überzeugen, wieder ins Wohnzimmer und ins Körbchen zu gehen. Naddel zittert weiter. Auch, nachdem das Gewitter abgezogen ist. Man weiß ja nie.

30 Minuten später. Gerade habe ich es mir mit Naddel (nur noch ansatzweise zitternd) unter der Wolldecke bequem gemacht, da fällt Luna auf, dass der Regen nachgelassen hat. Luna will raus. Murphy auch. Ich öffne die Türen.

4 Minuten später. Es war schon wieder schön warm unter der Decke. Vom Gewitter ist nichts mehr zu hören. Charly möchte auch raus. Ich stehe auf.

7 Minuten später. Der Welpe Pancho wollte auch raus und ich habe es nicht bemerkt. Ich schäle mich aus dem Knoten, bestehend aus Naddel und der Decke, und hole den Wischmop. Bei der Gelegenheit lasse ich Pancho raus und Charly rein.

4 Minuten später. Murphy hat vor der Tür einen Kläffanfall. Nicht auszuhalten. Ich hole ihn rein.

6 Minuten später. Luna kratzt am Fenster, sie möchte rein. Ich lasse sie rein.

3 Minuten später. Luna kratzt an der Tür, sie möchte raus. Ich lasse sie raus.

2 MINUTEN SPÄTER: LUNA KRATZT AM HIMMEL. SIE MÖCHTE SONNE. Ich hole ihr … vergessen Sie’s.  Und sollten Sie sich langweilen – besorgen Sie sich Haustiere.

Murphys Herkunft endlich geklärt!

Mittwoch, 25. März 2009

Jetzt gibt’s Mecker. Wir haben ja schon lange vermutet, dass Murphy nicht von dieser Welt ist. Der ist zu gut, um echt zu sein. Schon vor über einem Jahr hatte ich die Eingebung, dass er aus einem Comic entlaufen sein muss. Heute kommt per e-mail der Beweis:

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Gut, dass Murphy inzwischen per Chip gekennzeichnet ist und damit zweifelsohne zu uns gehört. Tut uns leid, Susi, DIESER Strolch ist jetzt unser!

Katze im Tontopf

Dienstag, 17. März 2009
Nanu, hat Miesekatze Luna hier Wurzeln geschlagen? Oder möchte sie, dass kleine Katzenbäume wachsen? Wie auch immer, sie liebt ihre Siesta im Tontopf

Nanu, hat Miesekatze Luna hier Wurzeln geschlagen? Back to the roots? Oder hofft sie, dass kleine Katzenbäume wachsen? Wenn ich gieße, wird dann Suppe daraus? Und wer löffelt die dann aus? Fragen über Fragen... Wie auch immer, Luna liebt ihre Siesta im Tontopf.